Twitblogging on the Interscape (© Jon Stewart)
31 Mai
Now Playing:
Pirates of the Carribean: At Worlds End – Drink me up hearties
Mein Hirn ist zu voll. Deutlich zu voll. Mein Kopfhörer und der Score Track lösen das Problem. Während ich diese Zeilen schreibe, lasse ich mir das wunderschöne Finale mit der maximalmöglichen Lautstärke in den Kopf drücken. Musik ist das Allheilmittel.
30 Mai
Jubiläen sind ja zur Zeit schwer in.
Ich glaub, wir haben gar nichts zu feiern. Machen wir einfach trotzdem.
Juche!
29 Mai
Ein Kollege nennt mich gern mal “Fish”. Nicht weil ich schuppe, sondern weil ich a) die Vorliebe für eine US-Serie mit ihm teile und b) über den Tag verteilt Unmengen von Wasser vertilge (zumindest nach seinem MaÃ?stab). Eigenartigerweise brauche ich das. Also wirklich. Wenn ich vormittags nicht mindestens anderthalb Liter trinke, kommt es mir so vor, als würde mein Hirn vertrocknen. Ich werde müde und kann mich nicht mehr konzentrieren. Vor allem an meinem 16h-Freitag gehen drei bis vier 1,5l- Wasserflaschen weg. Dabei bin ich körperlich alles andere als ausgelastet als Schreibtischtäter. Eine Erklärung dafür habe ich bisher nicht gefunden, zumindest keine die mir genügt. Mediziner vor!
23 Mai
Do no evil. Ich war lange groÃ?er Fan dieses Slogans.
Google will nicht böse sein, aber die Betreiber der Suchmaschine haben einen unersättlichen Hunger nach neuen Daten der Benutzer. Ziel sei es, so sagte Google-CEO Eric Schmidt laut Financial Times, möglichst viele persönliche Daten zu sammeln, so dass man den Benutzern eines Tages sagen könne, welchen Job sie nehmen und was sie morgen machen sollen. Nebenbei würde dadurch das Unternehmen an Einfluss gewinnen, das sich der Mission verschrieben hat, die Informationen der ganzen Welt zu organisieren.
Aber das ist echt gruselig.